An Deiner Seite (Ich Bin Da)
Keiner weiß wie's dir geht
Keiner da der dich versteht
Der Tag war dunkel und allein
Du schreibst Hilfe mit deinem Blut
Obwohl es immer wieder wehtut
Du machst die Augen auf
Und alles bleibt gleich
Ich will nicht stör'n
Und ich will auch nicht zu lange bleiben
Ich bin nur hier um Dir zu sagen:
Ich bin da
Wenn du willst
Schau dich um dann siehst du mich
Ganz egal
Wo du bist
Wenn du nach mir greifst dann halt ich dich
Dein Leben sinnentleert
Deine Schatten tonnenschwer
Und alles was du jetzt brauchst hast du nicht
Du suchst den Regenbogen
Er liegt tot vor dir am Boden
Er hat solang es ging gestrahlt
Nur fÜr dich
Ich will nicht stör'n
Und ich will auch nicht zu lange bleiben
Ich bin nur hier um Dir zu sagen:
Du bist nicht alleine
Ich bin an deiner Seite
Ich bin da
Wenn du willst
Schau dich um dann siehst du mich
Ganz egal
Wo du bist
Wenn du nach mir greifst dann halt ich dich
Wenn du die Welt nicht mehr verstehst
Und jeder Tag im Nichts vergeht
Wenn sich der Sturm nicht mehr legt
Und du die Nacht nicht mehr erträgst
Ich bin da
Wenn du willst
Ganz egal
Wo du bist
An deiner Seite
Nur eine Weile
Ich bin da
Ich bin da
Wenn du willst
Ich bin da
Ganz egal wo du bist
Ich bin da
Schau in dich rein
Dann siehst du mich
Ich bin da
Wenn du nach mir greifst
Dann halt ich dich
Ich bin da
Wenn du willst
Ganz egal
Wo du bist
An deiner Seite
Nur eine Weile
Du bist nicht alleine
Sprindg Nicht
Uber den Dachern
Ist es so kalt
Und so still
Ihc schweig dienen Namen
Wiel du ihn jetzt
Nicht horen willst
Der Abgrund der Stadt
Verschlingt jede
Trane die fallt
Da unten ist nichts mehr
Was Dich hier oben
Noch halt
Ich schrei in die Nacht fur dich
Lass mich nicht im Stich
Spring nicht
Die Lichter fangen dich nicht
Sir betrugen dich
Spring nicht
Erinner dich
An dich und mich
Die Welt da unten zahlt nicht
Bitte spring nicht
In deinen Augen
Scheint alles sinnlos und leer
Der Schnee fallt einsam
Du spurt ihn schon lange nicht mehr
Irgendwo da drauessen
Bist verloren gegangen
Du traumst von den Ende
Um nochmal von vorn anzufangen
Ich schrei in die Nacht fur dich
Lass mich nicht im Stich
Spring nicht
Die lichter fangen dich nicht
Sie betrugen dich
Spring nicht
Erinner dich
An dich und mich
Die Welt da unten zahlt nicht
Bitte spring nicht
Ich weiss nicht wie lang
Ich dich halten kann
Ich weiss nicht wie lang
Nimm meine Hand
Wir fangen nochmal an
Spring nicht
Ich schrei in die Nacht fur dich
Lass mich nicht im Stich
Spring nicht
Die Lichter fangen dich nicht
Sie betrugen dich
Spring nicht
Erinner dich
An dich und mich
Die Welt da unten zahlt nicht
Spring nicht
Bitte spring nicht
Spring nicht!
Und halt Dich das auch nicht zuruck
Dann spring ich fur dich
Ich Brech Aus
Ich hab heut n anderen Plan
Und der geht Dich gar nichts an
Ich halt ihn fest in meiner Hand
Mit dem Rucken an der Wand
An der Wand
Ich geb Dir an mir Schuld
Hab das alles nie gewollt
Du lasst mir leider keine Wahl
Das ist jetzt das letzte Mal
Das letzte Mal
Ich fuhl mich
Claustrophobisch eng
Mach Platz
Bevor ich mir
N Ausweg spreng
Du halst
Mich nicht auf
Ich brech aus
Ich warne Dich verfolg mich nicht
Die Welt ist glucklich ohne Dich
Was Du wolltest ist krepiert
Ich bin das was jetzt passiert
Was jetzt passiert
Kalter Schweiss auf Deiner Stirn
Du kannst mich jetzt schreien hor’n
Gleich ist fur Dich alles aus
Ich zieh Dir den Stecker raus
Den Stecker raus
Ich fuhl mich…
Deine Lugen sind erzahlt
Dein letzter Schuss hat mich verfehlt
Es ist zu spat
Zu spat
Du lasst mir leider keine Wahl
Das war jetzt das letzte Mal
Übers Ende der Welt
Wir sind durch die Stadt gerannt,
ham keinen Ort mehr erkannt,
an dem wir nicht schon einmal waren.
Wir ham alles ausprobiert,
die Freiheit endet hier,
wir müssen jetzt durch diese Wand.
Verlager dein Gewicht,
den Abgrund siehst du nicht.
Achtug, fertig, los und lauf,
vor uns bricht der Himmel auf.
Wir schaffen es zusammen,
Übers Ende dieser Welt,
die hinter uns zerfällt.
Wir schauen nochmal zurück,
es ist der letzte Blick,
auf alles, was für immer war.
Komm, atme noch mal ein,
es kann der Anfang sein,
der Morgen ist zum greifen nah.
Verlager dein Gewicht,
den Abgrund siehst du nicht.
Achtug, fertig, los und lauf,
vor uns bricht der Himmel auf.
Wir schaffen es zusammen,
Übers Ende dieser Welt,
die hinter uns zerfällt.
Lass es alles hinter dir,
Es gibt nichts mehr zu verlier'n.
Alles hinter dir und mir,
hält uns nicht mehr auf.
Verlager dein Gewicht,
Guck mir ins Gesicht.
Achtug, fertig, los und lauf,
vor uns bricht der Himmel auf.
Wir schaffen es zusammen,
Übers Ende dieser Welt,
die hinter uns zerfällt.
Totgeliebt
Ich halt den Brief,
in meiner kalten Hand.
Der letzte Satz war lang,
solang er noch brennt,
schau ich ihn an.
Mit jeden Zeile,
stirbt ein Gefühl.
Was bleibt ist Finsternis,
ein Schauer von Dir,
hilft nicht mehr viel.
Es bringt mich um,
Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Trьmmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und für immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die Mächte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.
Die Geier kreisen,
über unserm Revier.
Was nehmen wir noch mit,
is alles nicht wert.
Wenn wir uns verlier'n,
Sie kommen näher,
sind hinter uns her.
Wollen Dich und mich.
Lass mich jetzt los,
Ich kann nicht mehr.
Es bringt mich um,
Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Trümmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und für immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die Mächte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Die geier kreisen,
ьber unserm Revier.
Tцten das letzte von Dir,
und das letzte in mir.
Es bringt mich um
Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Trümmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und für immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die Mächte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Heilig
Ich halt mich wach - für dich
Wir schaffens nicht beide - Du weisst es nicht
Ich geb mich jetzt für Dich auf
Mein letzter Wille hilft Dir raus
bevor das Meer unter mir - zerbricht
Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Du brichst die Kälte - wenn Du sprichst
Mit jedem Hauch von Dir - erlöst Du mich
Wir sehen uns wieder - irgendwann
Atme weiter - wenn Du kannst
Auch wennn das Meer - unter Dir zerbricht
Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich schau durchs Meer - und seh Dein Licht - über mir
Ich sinke - Ich sinke - weg von Dir
Schau - mir nicht mehr - hinterher
Glaub an Dich
ich Glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Ich sterb - für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand - von Anfang an
über Dir - Ich glaub an Dich
Du wirst für mich - immer heilig sein
Wo sind eure Hände
Ich hör alles ist so wichtig, schon klar.
Die anderen machens auch, jaja ganz genau ist richtig.
Glaubt ruhig, dass ich euch das glaub.
Zurück und dann wieder nach vorne, ok wird schon richtig sein.
Bleib stehn, weil Du sonst verloren bist.
Laus los, aber nicht zu weit.
Mein Kopf ist voll bis oben,
Meine Schatten holen mich ein,
Ich hör 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.
Heute sind wir hier,
Die Welt bleibt vor der Tьr.
Was jetzt zählt seid ihr,
Wo sind eure Hände?
Chaos im System,
auch wenn wir untergehen.
Ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?
eure Hände, eure Hände.
Ich hör, Du kannst Dich drauf verlassen.
Frag nicht, alles ist geplannt.
Das was, mir morgen passiern wird.
Habt ihr, doch gestern schon geahnt.
Links recht oben unten, Ich komm nirgendwo an.
Hör 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.
Heute sind wir hier,
Die Welt bleibt vor der Tьr.
Was jetzt zählt seid ihr,
Wo sind eure Hände?
Chaos im System,
auch wenn wir untergehen.
Ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?
eure Hände, eure Hände.
Chaos im Sytem, Ich will euch alle sehn.
Jaja, schon klar, egal.